• Wir schreiben das Jahr 2024 – eine Vision

    In den Feuilletons europäischer Qualitätszeitungen wird über eine vergleichsweise kleine, unbekannte, aber überraschend innovative Stadt vor Wien berichtet. Nicht etwa neue Bauprojekte oder Großveranstaltungen stehen im Zentrum des Interesses, sondern der mutige und innovative Ansatz, die Zukunft der Stadt auf Basis der gewachsenen Strukturen, gemeinsam mit den lokalen Akteur*innen und inspiriert durch europäische Ideen aktiv für die nächsten Generationen neu zu gestalten.

  • Die Potenziale einer Stadt im Aufbruch

    Wie man eine Stadt erlebt und welche Schwächen, Stärken und Potenziale man ihr zuschreibt, ändert sich je nachdem wie und zu welcher Zeit man die Stadt nutzt, welche Orte für das persönliche Leben prägend waren und sind, welchen Beruf man ausübt, wie man sich in der Stadt fortbewegt – und ob man sie mit einem »Blick von außen« oder aber als Stadtbewohner*in selbst, mit einem »Blick von Innen« ­wahrnimmt. 


  • St. Pölten als Vorzeigemodell einer lebenswerten Mittelstadt

    In der öffentlichen Wahrnehmung sind es meist nur die großen Metropolen, die als Rollenmodell für die Entwicklung der Städte in Europa stehen. Dabei sind es nicht sie, die die Masse an Städten in Europa prägen. Es sind vielmehr die Klein- und Mittelstädte und Regionen, deren Zukunftsentwicklung, Lebensqualität, Dynamik und Attraktivität für die europäischen Städte entscheidend sind.

    Gastbeitrag

  • Kulturhauptstadt St. Pölten – Zwischen Europa und Region

    St. Pölten bewirbt sich um die Ausrichtung der Kulturhauptstadt Europas 2024. Der Blick ist nach Europa gerichtet, alle sind startklar. Wie kann die Bewerbung zum Vorteil sowohl der Stadt als auch der umgebenden ­Region, ja sogar ganz Niederösterreichs werden?

    Gastbeitrag

  • Mitmachen, mitentscheiden und mitgestalten – Wem gehört die Stadt?

    St. Pölten hat sich vor Jahren auf einen neuen Weg begeben. Weg vom regionalen Zentrum, dominiert von Industrie, hin zum Mittelpunkt eines Zentralraumes mit einem bunten Mix an Einrichtungen der Bildung, Kultur und Wirtschaft. Dabei werden alte Gewohnheiten, Strukturen und Wahrnehmungen aufgebrochen.

    Gastbeitrag

  • »St. Pölten – Mitten in Europa«: Was ist das Europäische an der ­Kulturhauptstadt?

    Die »Europäische Dimension« der Bewerbungsidee ist eines der sechs Kriterien der Ausschreibung zur Kulturhauptstadt Europas. Das Land Niederösterreich und die Stadt St. Pölten haben in der jüngeren Vergangenheit einige maßgebliche europäische Akzente gesetzt. Das lässt sich gut weiterentwickeln und in die Zukunft richten: St. Pölten als Europastadt.

  • Das Team der Visionäre im Gespräch

    Dem Bewerbungsbüro zur Seite steht ein Team visionärer Denker*innen zu Schwerpunktthemen, die ihr Wissen und ihre Zukunfts­vorstellungen – als Impulsgeber*innen und Planer*innen – strukturiert in den Prozess einbringen.

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