FAQs

Im Jahr 2024 wird Österreich nach Graz (2003) und Linz (2009) wieder eine Kulturhauptstadt Europas stellen. Welche Stadt dies sein wird, entscheidet sich Ende 2019. In Partnerschaft mit dem Land Niederösterreich hat sich St. Pölten dazu entschieden, sich als Kulturhauptstadt Europas 2024 zu bewerben. Bis Ende 2018 muss nun eine erste Bewerbungsunterlage erstellt werden. 

Das Land NÖ bewirbt sich in Partnerschaft mit der Stadt St. Pölten. Für die Erarbeitung der Kulturstrategie St. Pölten 2030 sowie der Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2024 wurde das »Büro St. Pölten 2024« gegründet. Dem Kulturhauptstadtbüro zur Seite stehen zahlreiche  Kooperationspartner*innen, Akteur*innen aus den Bereichen Kultur, Bildung, Wirtschaft, Gastronomie, Tourismus, Soziales, Stadtplanung, Architektur und Politik sowie die Bürger*innen aus St. Pölten und der Region. 

Kooperationspartner*innen

Das erste Bewerbungspapier muss am 31. Dezember 2018 beim Bundeskanzleramt abgegeben werden, bevor eine EU-Expert*innen-Jury eine Vorauswahlentscheidung trifft und Verbesserungsempfehlungen abgibt. Die zweite, umfangreichere und endgültige Bewerbung ist bis Oktober 2019 fertig zu stellen. Mit November 2019 wissen wir dann, welche österreichische Stadt die Kulturhauptstadt Europas 2024 stellen wird.

Unser Weg

Die Stadt St. Pölten bewirbt sich unter Einbeziehung der umliegenden Region von der Wachau bis zum Alpenvorland und vom Dunkelsteiner bis zum Wienerwald. Die »Kulturhauptstadtregion« wird nicht über geografische oder politische Grenzen definiert, sondern über einen inhaltlich-programmatischen Zugang im Zuge der Bewerbung entwickelt. 

Die Bewerbung wird rund um die 6 Ausschreibungs-Kriterien (Beitrag zur Langzeitstrategie, europäische Dimension, kulturelle & künstlerische Inhalte, Umsetzungsfähigkeit, Erreichung & Einbindung der Gesellschaft sowie Verwaltung) auf höchstens 60 Seiten formuliert.  Gleichzeitig müssen die langfristigen Ziele in einer Kulturstrategie (in unserem Fall heißt sie »St. Pölten 2030«) dargestellt werden. 

Der derzeitige Vorsitzende der EU-Jury, Ulrich Fuchs, dazu: »Es geht bei der Bewerbung in erster Linie nicht um das, was eine Stadt schon hat, sondern um die Frage, wohin eine Stadt sich weiter entwickeln will.«

 

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